
„All-in-one“-Bildverarbeitungssystem für die Qualitätskontrolle in der Produktionslinie, an Automatikmaschinen und an manuellen Prüfplätzen. Die neuen Systeme der Baureihe VISION CHECK 2000 vereinen ein leistungsfähiges Bildverarbeitungssystem auf Basis modernster Bildverarbeitungsalgorithmen, eine Touchscreen-Videooberfläche und die gesamte Elektronik für die Anbindung an die Produktionslinie oder für die Fernsteuerung über Feldbus bzw. Standard-E/A. Die leistungsstarken Funktionen der Bedienstation erlauben sowohl Sichtprüfungen als auch Maß- und Geometrieprüfungen. Die Bedienstation PCL2315 ist mit einer Industriesteuerung neuester Generation ausgestattet, die die erfassten Bilder in Echtzeit verarbeitet und das Prüfergebnis innerhalb weniger Millisekunden liefert. Die Möglichkeit, sehr viele Kameras anzuschließen (bis zu 32 Kameras), die Möglichkeit, das Beleuchtungssystem anzupassen, und die vollständige Konfigurierbarkeit der Erfassungs- und Auswertesoftware ergeben eine sehr hohe Flexibilität und erlauben es, sämtliche Aufgabenstellungen der industriellen Prüfung mit einem einzigen Bildverarbeitungssystem abzudecken.
Typische Anwendungen
- Bildverarbeitungssysteme zur Installation an Produktionslinien und automatischen Montagemaschinen.
- Bildverarbeitungsprüfung an Roboterzellen, an kartesischen Handhabungsgeräten oder an manuellen Prüfplätzen.
- ROBOTER-Führung in Echtzeit, automatische Prozesskontrolle, Rückmeldung zur Regelung von Automatikmaschinen.
- Anwesenheits-/Abwesenheitsprüfung von Teilen an automatischen Montagemaschinen und Prüfung der korrekten Montage.
- Maßprüfung und Geometrieprüfung in der Produktionslinie, Überprüfung im messtechnischen Labor.
- Prüfung optischer Fehler und Aussehensprüfung des Produkts.
Merkmale
- „All-in-one“-System, das Erfassung, Auswertung, Anzeige und Steuerung in einer einzigen Bedienstation vereint.
- Verwaltung von bis zu 8 Kameras mit intelligenten Kameras und PoE-Anschluss.
- Touchscreen-Videooberfläche, intuitiv und einfach zu bedienen, ausgelegt auch für den Einsatz durch ungeschultes Personal.
- Anschlussmöglichkeit an Feldbus (Profinet, EtherCAT, Modbus).
- Ethernet-Netzwerkanbindung für den Datenaustausch mit betrieblichen IT-Systemen.
- Fernprogrammierung von Produktionsrezepten und Anbindung an externe betriebliche Datenbanken.
Erfolgsbeispiele

Maßprüfung von elektronischen, elektromechanischen und mechanischen Teilen.
Maßprüfung von Durchmessern, Dicken, Breiten und Position der Komponenten des montierten Teils. Prüfung von Achsabständen mit automatischer Berechnung von Minimal-, Maximal- und Mittelwert. Hochgeschwindigkeitsprüfung auch an nicht ausgerichteten Teilen. Integritäts- oder Aussehensprüfung mit Farbunterscheidung und/oder Zeichenerkennung (OCR).

Lesen von Texten und Zahlen mit Prüfung der Gültigkeit der Zeichenfolge.
Lesen von Symbolen, Zeichen und Logos mit Prüfung der Lesbarkeit der Zeichen oder der Übereinstimmung mit einem Referenzmuster. Prüfung von Herstellungs- und Verfallsdaten mit Echtzeitprüfung der Übereinstimmung mit dem Produktionslos (OCR).

Prüfung von Unversehrtheit, Position und Ausrichtung
Prüfung der Unversehrtheit von Etiketten und elektronischen Bauteilen mit Kontrolle der korrekten Positionierung und Ausrichtung. Integritäts- oder Aussehensprüfung mit Farbunterscheidung und/oder Zeichenerkennung (OCR). Prüfung der absoluten und relativen Position von Bauteilen auf Leiterplatten und Formerkennung.

Prüfung auf Fehler, Verunreinigungen oder Dellen.
Prüfung auf Fehler, Beulen, Dellen, Farbabweichungen, Verunreinigungen und Formunregelmäßigkeiten. Echtzeitprüfung über die gesamte Produktoberfläche, auch bei bewegtem oder schwingungsbeaufschlagtem Produkt.

Prüfung auf Oberflächenfehler oder Unregelmäßigkeiten
Prüfung auf das Vorhandensein von Oberflächenfehlern oder Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche mit Ermittlung der Fehlerverteilung. Echtzeitberechnung der Fehlergröße, der Verteilung über die Oberfläche und etwaiger auffälliger Fehlerkonzentrationen je Flächeneinheit.

Maß- und Formprüfung und Vergleich mit dem mathematischen Modell
Maß- und Geometrieprüfung und Vergleich mit dem mathematischen DXF-Modell zur Bestimmung der nicht konformen Bereiche. Gewinnung der interessierenden Maßmerkmale und Vergleich mit dem mathematischen Referenzmodell.

Erkennung von Schüttgutteilen und Prüfung der Ausrichtung
Ermittlung von Position und Ausrichtung von Schüttgutteilen oder Teilen auf Förderbändern, ROBOTER-Führung und Steuerung kartesischer Pick & Place-Achsen. Gewinnung der Referenz- und Winkelkoordinaten für das direkte Greifen durch den ROBOTER. Erkennungssystem mit künstlicher Intelligenz in Verbindung mit Bildverarbeitung.

Farbprüfung und Farbunterscheidung
Farbunterscheidung und Erkennung der korrekten Farbgebung von Objekten. Mehrfarbige Beleuchtung zur Unterscheidung bestimmter Produktmerkmale oder zur Farbunterscheidung durch Kontraständerung gegenüber dem einfallenden Licht. Große Auswahl an Farben und Wellenlängen für vergleichende Prüfungen (rot, grün, gelb, blau, infrarot, ultraviolett, weiß).

Profilprüfung
Maß- und Geometrieprüfung des Profils mechanischer Teile. Gewinnung der charakteristischen Maße und Vergleich mit einem mathematischen Modell oder einer DXF-Zeichnung. Automatische Berechnung von Breiten, Längen, Achsabständen, Dicken und Durchmessern.

Prüfung von Position und Vorhandensein kleiner Teile
Prüfung kleiner Objekte mittels Mikroskopen oder hochauflösenden Vergrößerungssystemen. Messsysteme auf Basis hochauflösender Kameras, verzeichnungsarmer Optiken oder telezentrischer Objektive. Mikrometrische Prüfungen an mechanischen Präzisionsbauteilen, elektronischen Schaltungen und Präzisionsmontagen.

Prüfung auf Kratzer oder optische Mängel
Prüfung auf Kratzer, Marken, Dellen oder optische Mängel, die das Aussehen des Endprodukts beeinträchtigen. Prüfung mit Matrixkameras oder Zeilenkameras. Echtzeitprüfung der Fehlergröße und der Verteilung je Flächeneinheit. Anwendungen mit Durchlichtbeleuchtung an endlosen Produkten großer Breite.

Ermittlung von Position und Ausrichtung von Kleinteilen
Ermittlung von Position und Ausrichtung mechanischer Kleinteile für den Einsatz in automatischen Montagesystemen. Selektive Prüfung mit Bestimmung der Greifkoordinaten für ROBOTER oder automatische Handhabungsgeräte. Automatische Prüfung der Ausrichtung mit optionaler Ausschleusung von Teilen, die in Form und/oder Farbe nicht konform sind.
Stärken

Die in den Systemen der Baureihe VISION CHECK 2000 eingesetzte Bedienstation ist für den Betrieb in industrieller Umgebung ausgelegt. Sie verfügt über konstruktive Maßnahmen und Bauweisen für eine lange Lebensdauer auch in rauen Umgebungen oder bei schwierigen Umgebungsbedingungen in der Produktion.
15-Zoll-Monitor mit industriellem Touchscreen
Industriemonitor mit Touchscreen-Bedienung. Hohe Helligkeit und hoher Kontrast. Geeignet für industrielle Umgebungen und für Anwendungen, die hohe Zuverlässigkeit und Lebensdauer erfordern. Der Monitor ist auf einer vom PC unabhängigen Halterung montiert und lässt sich im Schadensfall einfach und schnell austauschen.
Lüfterlose und festplattenlose Architektur
Durch den Einsatz modernster Techniken der Wärmeabfuhr können Lüfter entfallen (sowohl auf der CPU als auch im PC). Sämtliche Speichermedien für Daten und Betriebssystem basieren auf FLASH-SSD. Das System ist damit auch gegen Schwingungen und mechanische Beanspruchungen geschützt.
LED-Blinkleuchte
Störungsmeldung über LED-Blinkleuchte mit hoher Leuchtkraft. Optional kann die Bedienstation auch mit einer akustischen Sirene ausgestattet werden. Die Funktion der Blinkleuchte ist anpassbar und kann sowohl Warn- als auch Alarmzustände abbilden.
Schwenkbare Halterung
Mechanisch schwenkbare Halterung zur Neigungsverstellung von Monitor und Bedienelementen (Aufstellung auf Tisch, Pult oder Konsole möglich). Option für den Anschluss an Schwenkarme und Deckenbedienpulte.
Standardschnittstellen für Anzeige und Bedienung
Das System basiert auf einem industriellen Embedded-PC. Bei einer vorübergehenden Störung des Monitors oder des Touchscreens können daher übergangsweise eine Tastatur, eine Maus oder ein Büromonitor verwendet werden. Diese Lösung ermöglicht es, die Produktion auch bei einer vorübergehenden Störung fortzusetzen.
Intuitive, für Maschinenbediener entwickelte Software
Die im VISION CHECK 2000 installierte Software wurde eigens für Anwendungen in der industriellen Fertigung entwickelt. Die wichtigsten Funktionen sind in übersichtlichen Bildschirmmasken zusammengefasst, die intuitiv und auch von ungeübtem Personal bedienbar sind.
Frontseitiges Bedienfeld
Frontseitiges Bedienfeld zur Steuerung der wichtigsten Systemfunktionen, ohne den Touchscreen-Monitor zu berühren (Zyklusstart, Zyklusstopp, Störungsquittierung, Not-Halt). Der Bediener kann somit auch mit Handschuhen oder bei flüssigen Verunreinigungen arbeiten. Die Frontasten können auch einen Not-Halt-Taster aufnehmen, der an den zentralen Schaltschrank der Anlage anzuschließen ist.
Wechselbare SSD
Wechselbare SSD für eine schnelle und einfache Inbetriebnahme bei Änderungen oder Störungen. Der Embedded-PC verfügt über zwei getrennte SSD-Steckplätze und erlaubt sowohl regelmäßige Sicherungen als auch die Duplizierung der laufenden Programme.
Integrierte SPS
Integrierte SPS für die Verwaltung lokaler E/A-Signale oder für den Anschluss an bestehende Produktionslinien und Schaltschränke. Möglichkeit zur Ansteuerung lokaler Bedienperipherie wie Fußschalter, abgesetzte Bedienfelder, Signalsäulen oder akustische Melder.
Industriegehäuse aus lackiertem Aluminium
Gehäuse aus lackiertem Aluminium mit Sicherheitsschloss, sodass nur autorisiertes Personal Zugang hat. Das Gehäuse ist mit Dichtungen versehen, die den Einsatz der Bedienstation auch in besonders staubiger Umgebung oder bei Umgebungsverunreinigungen erlauben.
Konnektivität und Leistungsmerkmale für Industrie 4.0

Ethernet-Konnektivität
Die Bedienstationen VISION CHECK 2000 lassen sich an jedes Ethernet-Netzwerk anbinden, für den Austausch von Produktionsdaten, die gemeinsame Nutzung von Prüfergebnissen sowie die Programmierung von Prüfrezepten oder kundenspezifischen Berichten.

Anbindung an den EtherCAT-Feldbus
Die Systeme der Familie VISION CHECK 2000 lassen sich an einen EtherCAT-Feldbus anbinden, für den Datenaustausch und die Fernverwaltung der Synchronisation des Bildverarbeitungsprozesses.

Anbindung an den MODBUS-Feldbus
Die Systeme der Familie VISION CHECK 2000 lassen sich an einen MODBUS-Feldbus anbinden, für den Datenaustausch und die Fernverwaltung der Synchronisation des Bildverarbeitungsprozesses.

Hochleistungsprozessoren
Die Stationen der Baureihe VISION CHECK 2000 sind mit Prozessoren neuester Generation der Familien Intel i5 und i7 ausgestattet. Die Programmierung der Prozessoren nutzt die modernsten am Markt verfügbaren Multithreading-Techniken.

PoE-Anschluss der Bildverarbeitungsperipherie
Sämtliche Peripheriegeräte zur Bilderfassung (Matrix- und Zeilenkameras, Profilsensoren und LASER-Scanner) werden über Power over Ethernet oder gleichwertige Technologien versorgt. Dadurch werden Anschlusskabel minimiert und Wartungsarbeiten oder betriebliche Änderungen erleichtert.

Anbindung an den PROFINET-Feldbus
Die Systeme der Familie VISION CHECK 2000 lassen sich an einen PROFINET-Feldbus anbinden, für den Datenaustausch und die Fernverwaltung der Synchronisation des Bildverarbeitungsprozesses.

Fernwartung
Die Systeme der Familie VISION CHECK 2000 können mithilfe der Team-Viewer-Technologie für die Fernwartung angebunden werden. Das Support-Team von RODER kann so eine schnelle und zeitnahe Anpassung der Betriebsbedingungen des Systems auch aus der Ferne sicherstellen.

Windows Embedded Technology
Die Bedienstationen der Baureihe VISION CHECK 2000 basieren auf modernsten Verarbeitungstechnologien auf Grundlage von Windows Embedded.
Anbindung an betriebliche Datenbanken




Die Systeme der Baureihe VISION CHECK 2000 lassen sich an die gängigsten betrieblichen Datenbanken anbinden. Die Anbindung an die Unternehmensdatenbanken ermöglicht den Austausch von Informationen zu Produktionslosen, Produktionszeiten, Ausschussquoten und Produktivitätskennzahlen der Anlagen.
Hochleistungskameras

Matrix- und Zeilenkameras für jede Art von Anwendung, anschließbar an ein Ethernet-Netzwerk mit Power-over-Ethernet-Technologie.
Auflösungen bis 26 Mpx und Verarbeitung von bis zu 350 Bildern pro Sekunde.
Breites Angebot an Standard- und telezentrischen Objektiven.
Zubehör und Sonderausführungen
Ein breites Zubehörprogramm ergänzt die Systeme der Baureihe VISION CHECK 2000.
- LED-Beleuchtungen für Matrixkameras, sowohl im Durchlicht- als auch im Auflichtbetrieb.
- LED-Beleuchtungen für Zeilenkameras, sowohl im Durchlicht- als auch im Auflichtbetrieb
- Anschlusskabel
- Optische Filter und Diffusoren
Kundenspezifische Sondersysteme

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Bildverarbeitungssysteme mit Matrix- und
Zeilenkameras. Systeme, Sensoren und Software für die Bildanalyse mit Digitalkameras neuester
Generation. Ausführungen mit hochauflösenden Monochrom- oder Farbkameras,
die Bilderfassung und Bildauswertung in wenigen Millisekunden durchführen.
Breites Angebot an Kameras, Optiken, Filtern, Beleuchtungssystemen, Trägermechanik und Auswertesystemen für ein weites Spektrum an Anwendungen und Prüfanforderungen.
Integration in Industrie-4.0-Systeme

Die Integration von Bildverarbeitungssystemen in Industrie-4.0-Systeme ist ein wirksamer Weg, die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu verbessern. Bildverarbeitungssysteme können Objekte erkennen, Bilder auswerten und schnell auf Veränderungen der Umgebung reagieren. Gemeinsam mit anderen Technologien wie Algorithmen der künstlichen Intelligenz eingesetzt, können Produktionsprozesse effizienter und genauer werden. Das Ergebnis sind eine bessere Qualitätskontrolle und insgesamt geringere Kosten für die Unternehmen.
Die Ergänzung eines Industrie-4.0-Systems um ein Bildverarbeitungssystem kann zahlreiche Vorteile bringen, sowohl aus Sicht des Bedieners als auch aus Sicht der Produktion. So kann ein Bildverarbeitungssystem Fehler oder Mängel an Bauteilen erkennen, die dem menschlichen Auge entgehen würden, was zu einer gleichmäßigeren Produktqualität führt. Darüber hinaus lassen sich durch die Automatisierung einzelner Schritte der Produktmontage die Lohnkosten senken, ohne die Genauigkeit der Produktionsprozesse zu beeinträchtigen.

Bildverarbeitungssysteme bieten zudem bessere Sicherheitsvorkehrungen, wenn sie im Rahmen eines Industrie-4.0-Systems eingesetzt werden. Mithilfe von Bildauswertung und Objekterkennung kann ein Bildverarbeitungssystem potenzielle Gefahren erkennen, die den Menschen in der Fabrik andernfalls entgehen könnten. Das trägt dazu bei, die Risiken von Unfällen oder Verletzungen durch fehlerhafte Maschinen oder unsichere Arbeitsbedingungen zu verringern.
Die Einführung eines Bildverarbeitungssystems in ein Industrie-4.0-System erfordert sorgfältige Planung und Umsetzung, um erfolgreich zu sein. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre bestehende Infrastruktur mit den neuen Technologien kompatibel ist, bevor sie eine Integration versuchen, und darüber hinaus geeignete Strategien für den Umgang mit den von diesen Systemen erfassten Daten entwickeln, wenn sie deren Wirksamkeit im Betrieb voll ausschöpfen wollen. Außerdem ist es wichtig, dass Systeme dieser Art regelmäßig geprüft und gewartet werden, damit sie über lange Zeiträume hinweg genaue Ergebnisse liefern.

Die Integration von Bildverarbeitungssystemen in Industrie-4.0-Systeme hat das Potenzial, Produktionsprozesse in vielerlei Hinsicht zu verändern, von der Datenerfassung und -auswertung bis hin zur Vermeidung fehlerhafter Produkte.
Mithilfe fortgeschrittener Bildverarbeitungsalgorithmen können Unternehmen Objekte erkennen, Maße erfassen und Oberflächenfehler mit bislang unerreichter Genauigkeit prüfen. Durch die Automatisierung von Prüfungen und Qualitätskontrolle können Unternehmen zudem die mit manueller Arbeit verbundenen Kosten senken und die Gesamtproduktivität steigern.
In ein Industrie-4.0-System eingebunden, kann die Bildverarbeitungstechnik einen effizienteren Zugriff auf Daten und Auswertungen in Echtzeit ermöglichen. Unternehmen können so den Zustand ihrer Produkte schnell beurteilen und Verbesserungsfelder von jedem Ort aus erkennen. Darüber hinaus verbessert die automatisierte Prüfung nicht nur die Genauigkeit, sondern hilft auch, Fehler zu vermeiden, die durch Überlastung des Personals oder menschliches Versagen bei Entscheidungen der Qualitätskontrolle entstehen können.
Damit der Geschäftsbetrieb reibungslos läuft, müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Bildverarbeitungssysteme erfolgreich in ihr Industrie-4.0-Rahmenwerk eingebunden sind.

Das System muss auf einer Architektur aufgebaut sein, die eine hohe Qualität gewährleistet. Das System muss auf einer Architektur aufgebaut sein, die alle erforderlichen Eingabegeräte wie Kameras und Sensoren aufnehmen kann und zugleich ausreichend Skalierbarkeit für künftige Erweiterungen bietet. Wichtig ist außerdem, dass die Hersteller Komponenten und Algorithmen wählen, die zur jeweils vorgesehenen Anwendung passen, denn diese bestimmen die Genauigkeit der Prüfergebnisse.
Bildverarbeitungssysteme bieten im Rahmen von Industrie 4.0 zahlreiche Vorteile, darunter eine höhere Genauigkeit bei der Produktprüfung, geringere Lohnkosten im Vergleich zur manuellen Prüfung und einen besseren Zugang zur Datenauswertung in Echtzeit für fundiertere Entscheidungen.

Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihr System richtig aufgebaut ist, um den größtmöglichen Nutzen aus dieser Technologie zu ziehen, und die Komponenten sorgfältig auswählen, damit diese für ihre spezifischen Anforderungen optimal arbeiten. Durch die Integration der Bildverarbeitungstechnik in die bestehende Infrastruktur können Unternehmen von höherer Effizienz bei geringeren Kosten profitieren und zugleich die Sicherheit der in der Qualitätskontrolle tätigen Mitarbeiter verbessern, die dank der durch diese Systeme ermöglichten Automatisierung keine gefährlichen Arbeiten mehr von Hand ausführen müssen.
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